this pain isnt love

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Unfaithful – Untreu

~and it kills him inside to know that I´m happy with some other guy~


Autoren: $un$hine, ~Zimti~
Art: normal
Hauptpersonen: Bill, Tom, Alisa, Angie
Nebenpersonen: die G-Boys, Sascha, David, ...
Rating: PG 16
Disclaimer: Tokio Hotel die Freunde und Verwandten sowie alle in der Realität vorhandenen Orte und Personen
Claimer: Die Story an sich sowie alle erfunden Personen und Orte *blablabla *
Warnungen: öhm... keine bis jetzt
Inhaltsangabe: Alisa arbeitet in dem Club „Heavens“ zusammen mit Angie als Bedienung. Sie hasst Tokio Hotel über alles, bis eine Begegnung im „Heavens“ alles verändern soll...
Hinweis: Wenn euch die Story nicht gefällt ignoriert sie einfach. Die Story ist frei erfunden, nichts davon ist je passiert.




Kapitel1


Alisa´s Sicht

Oh scheiße, schon wieder zu spät. Ich schminkte mich schnell so gut es ging, schließlich muss man ja einen guten Eindruck machen und rannte dann eilig die Treppe hinunter. So jetzt nur noch schnell meine Tasche und ich kann los. Ich packte sie und ....*riiiiiiiiing* ...oh nicht doch! Ich stürzte zum Telefon. „Ja bitte?? Ferres hier“ „Hi hier ist Luisa“ „Luisa?? Kenn ich nicht“ „Oh aber wir haben uns doch letzten Sommer in Portugal kennen gelernt“ Ja, Luisa Rivera. Ihre Eltern waren stinkreich und sie eine verwöhnte Zicke!! Ich frage mich immer noch wie ich ihr meine Telefonnummer geben konnte. „Oh sorry Luisa. Bin im Moment etwas verpeilt. Was gibt’s denn??“ Schließlich hatte sie ein ganzes Jahr nicht angerufen. „Oh ich wollte mich nur mal melden. Was machst du denn so??“ Das mit dem Melden fiel ihr ja reichlich früh ein. „Ähm... was 16-jährige Mädels halt so machen. Shoppen, Partys, mit Freunden was machen und..... arbeiten! Und du??“ „Ach chillen und bei Versace einkaufen. Aber ähm... wie arbeiten??“ Oh mein Gott. Wahrscheinlich hatte sie das Wort „Arbeit“ noch nie gehört. Ihr Vater zahlte ja alles. „Ja ich arbeite in einem Club als Bedienung. Dem „Heavens“. Da sollte ich nebenbei auch schon längst sein. Also machs gut.“ Damit knallte ich den Hörer auf. Mir war es egal ob sie mich jetzt für unverschämt hielt und mich nicht mehr leiden konnte aber ich wollte keinen Ärger mit meinem Chef!! Außerdem wärs mir gerade recht falls sie nicht mehr anrufen sollte. Ich schnappte mir noch schnell meine Schlüssel und... schwubs... war ich draußen.

Tom´s Sicht

„Tooom!!Jetzt mach mal hinne!Wir warten schon ne halbe Ewigkeit auf dich!!“ Bill kann manchmal echt nerven. Wir ham doch Zeit. Na dann wolln wir mal. Schnell schließe ich noch die Tür meines Hotelzimmers ab und renne runter in die Lobby wo die anderen schon auf mich warten.“Na endlich.Sonst bist du doch auch immer einer von der schnellen Sorte!“,grinst Georg. Alle lachen und laufen zum Van .Heute gehn wir ins´ Heavens. Auf der fahrt klingelt mein Handy. „Hallo??“„Hi hier is Franzi.“ „Wer soll da sein? Franzi?? Kenn ich nicht!Tschüss!“ „Halt warte!Weißt du denn nicht mehr?? Vor zwei wochen??“ sie klang beinah etwas verletzt. „Sorry ich weis nicht wovon du redest!“,ich legte schnell auf.Natürlich wusste ich wovon sie redet.Aber was sollte ich denn sagen? Ja Franzi ich liebe dich auch? Bestimmt nicht !Sie müsste doch eigentlich wissen das so was einmalig ist .„Tom! Hörst du mir überhaupt zu??, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.Bill hatte anscheinend mal wieder seine Tattoo Story erzählt.Aber beim 10. Mal is es echt nicht mehr interessant. Wir waren da.„Sorry Bill,war grade in Gedanken.“ Wir steigen aus dem Van und laufen richtung Eingang des Heavens´.



Kapitel2


Alisa´s Sicht

Mit reichlich Verspätung, um genau zu sein 40 Minuten, kam ich im „Heavens“ an. „Wo bleibst du denn nur?? Sascha ist schon total ungeduldig!!“ schrie mir Angela, eine weiter Bedienung zu. Sofort lief ich in Saschas Büro, der übrigens mein Chef ist. „Sry Sascha, aber wir hatten einen Notfall in der Familie“ log ich. Glücklicherweise ist er überhaupt nicht nachtragend und so sagte er nur: „Schon ok. Bring die Drinks hier nur schnell in die VIP Lounge. Die Teenband Tokio Hotel spielen heute hier einen Gig und wollen noch schnell was trinken.“ *schock * Tokio Hotel?? Ungläubig starrte ich Sascha an. Diese Kinderkacke!! Ohje das kann ja was werden. Eigentlich könnten wir den Laden hier sofort dicht machen, denn nachdem DIE hier gespielt haben, kommt hundertpro kein einziger Gast mehr. Da ich aber eh ein schlechtes Gewissen wegen der Verspätung hatte, machte ich mich mit den Gläsern auf den Weg zum VIP Bereich. Vor der Tür blieb ich stehn. Ohje ich muss doch jetzt nicht wirklich mit denen sprechen oder?? Ich atmete tief ein. Ruhig, ganz ruhig. Wäg ich doch mal ab. Wenn ich nun da reingeh und gute Miene zum bösen Spiel mache, kostet mich das meine komplette Selbstbeherrschung. Wenn ich aber auf sie los gehe, könnte mich das etwas viel schlimmeres kosten. Meinen Job!! Und diesen brauch ich dringend. Na gut. Muss ich wohl in den sauren Apfel beißen. Ich kramte eine kleine Schachtel aus meiner Hosentasche und schluckte eine Beruhigungstablette. Die würde ich brauchen um die 4 Jungs nicht sofort zu zerfleischen. Nach einem letzten tiefen Atemzug, öffnete ich die Tür und betrat den Raum.

Tom´s Sicht

„Hier entlang.“ Wir gingen durch den Eingang und direkt in die VIP Lounge. Wollen Sie schon was trinken? “Dieser Typ redet wie so ein Papagei .Ich musste grinsen. „Ja also ich nehm Wodka Redbull“ sagt
Georg .Bill guckt in belustigt an:„Nö Georg Alkohol gibt’s erst nach unserm Auftritt!“ „Wenn die Herren sich dann mal entscheiden würden,wir haben schließlich auch noch andere Gäste!“„Ja also ich nehm ne Cola, und ihr? “Ich galube Gusti redet zum ersten Mal heute. „Ja wir auch“ sagte Bill, guckte uns fragend an.Georg und ich nickten nur. Dann verschwand der Papagei. „Tom wir müssen uns nachher mal nach Mädels umschauen“, grinst Georg. Oh ja ein bisschen Ablenkung könnte Ich immoment gut gebrauchen: „Ja klaro.“ „Ihr zwei seid mir schon so Welche.“ „Gustav du brauchst gar nichts Sagen nur weil dich keine will!“gluckse Ich. Alle lachen. „Wo beleiben eigentlich die Geränke“ „Bill jetzt sei doch nicht so ungeduldig, es gibt auch noch andere Leute hier!“ äfft Georg den Papageien-mann nach. Bill kringelt sich vor lachen und in diesem Moment ging die Tür auf.



Kapitel3

Alisa´s Sicht

Na toll wir müssen schuften und die... Alle 4 Jungs lümmelten genüsslich auf der Couch und einer von ihnen lachte grad so doll. Liegt das etwa an mir?? Wehe der macht sich über mich lustig!! „Hier bitte“ sagte ich so freundlich wie möglich als sie sich mir zuwandten. Ich stellte das Tablett mit den Drinks auf den Tisch vor ihnen. Als ich mich wieder aufrichtete, sah ich, dass mich der Kerl mit den Dreads anstarrte. Ich versuchte ihn zu ignorieren und fragte: „Darf ich euch sonst noch was bringen?“ Oh oh meine Stimme wurde schon schneidiger. Das schwarzhaarige Etwas, von dem man nich weis ob es nun ein Mädchen oder Junge ist, meldete sich zu Wort: „Ja klar... ähm noch ne Schale Erdnüsse, Chips,.... Ohje der brabbelte ja was das Zeug hielt. Da es unmöglich war sich das alles zu merken, schweifte mein Blick wieder zu dem Dreadlock-Typ ab. Was glotzte der eigentlich so. War meine Schminke verwischt oder was?? „Was starrst du mich so an??“ kam es auch schon aus meinem Mund. Ohje schon vergessen?? Ruhig bleiben. „Nix.... äh.... nur so“ stotterte er verlegen und sah schnell weg. Ach ich dachte der hat mal gesagt er hat immer einen guten Spruch drauf. Doch alles nur Marketing!! „Ja is ja gut Schwuchtel, es reicht!!“ fuhr ich das Etwas an, da es immer noch vor sich hinplapperte. Ach du schande!! Hab ich das wirklich gesagt?? Der Schwarzhaarige funkelte mich böse an, aber er hörte auf zu reden. Ich verschwand so schnell wie möglich aus dem Zimmer und knallte die Tür zu.


Tom´s Sicht

Ich konnte nur noch staunen. Mir hatte es die Sprache verschlagen.
Ich glaube wirklich es ist um mich geschehen. Sie war so hübsch und nicht so aufgetarkelt wie die ganzen anderen Tussen, aber trotzdem hatte sie Stil. Ich war wie in Trance. Sie stellte die Getränke auf den Tisch,ignorierte mich dabei aber ganz und fragte irgendwas. Bill brabbelte irgendwas
von Chips, Erdnüssen und Salzstangen. Nun sah sie mich an. „Was starrst du mich so an?“ „Nix…äh…nur so“ stotterte ich mir zusammen. Fuck!! Ich wendete mich schnell von ihr ab. Mir hätte echt nicht besseres einfallen können! Jetzt hält sie mich bestimmt für ein Weichei. Sie guckte mich komisch an, wendete sich aber dann wieder zu Bill, der immer noch irgendwas von Nüssen erzählte. „Ja is ja gut Schwuchtel,es reicht!!! Oh!!
Hatte sie das jetzt wirklich gesagt?? Bill hörte sofort auf zu reden und funkelte sie böse an. Und weg war sie.Na toll!! „Na super Bill!! Das hast du ja mal wieder toll hin bekommen!! “mozte ich ihn an. „Ach halt doch dein Maul!!!!“ erwiederte er nur. Er schien verletzt zu sein. Na ja Schwuchtel is ja auch nicht grade freundlich, aber er ist so was doch eigentlich gewöhnt.
„Hey ihr beiden bleibt mal ganz ruhig“ Georg lies mal wieder den Älteren raushängen. Ich sagte nichts. Bill starrte auch nur ins Nichts. So saßen wir da. Schlecht gelaunt, starrten vor uns hin und warteten auf die Snacks.


Kapitel4


Alisa´s Sicht

An der Theke angekommen schrie ich erst einmal kurz auf. „Angie ich brauche ne Schale Erdnüsse, Chips, Salzstangen und ... ach was weis ich!! Halt so Knabberzeugs!!“ Angela machte sich sofort daran das Zeug zu besorgen und ich lies mich mit einem lauten Seufzer auf einen der Barhocker nieder. „Wasn los Süße?“ fragte Angie auch sofort. „Ach nix“ „Tu nich so ich weis genau du hast irgendwas!“ „Ach es is nur so dass ich einen von den „Superstars“ angeschnauzt habe und sowas darf mir eigentlich nich passieren“ sprudelte es dann aus mir heraus. „Ach mach dir mal keinen Kopf. Solang du ihn nicht zusammen schlägst, kann er dich nich verklagen“ scherzte sie und lachte. „Haha, sehr lustig“ Ich schnappte mir die Knabbereien und machte mich wieder auf den Weg zum VIP Raum. „So und diesmal drehst du gefälligst nicht durch“ ermahnte ich mich selbst. Ich öffnete die Tür mit meinem Ellenbogen, da ich ja beide Hände voll hatte und hätte die vier am liebsten sofort geohrfeigt. Da saßen sie stumm auf dem Sofa und starrten vor sich hin. Hatten die denn nichts zu tun?? Ohje, dumme Frage!! Sie sind ja VIPs und verdienen massig Geld was sollte man da schon zu tun haben. Außer Saufen, mit Groupies schlafen und Geld ausgeben, konnten die wahrscheinlich nichts!! „So ich hoffe ich hab nichts vergessen!!“ sprach ich und schob ihnen die Schälchen zu.



Tom´s Sicht

Die Tür ging auf uns sie kam rein. Voll beladen mit dem ganzen Knabberzeugs. „So, ich hoffe ich hab nichts vergessen!! “Sie schob die ganzen Schälchen auf den Tisch und wartete auf eine Antwort. „Ja, das war alles .Vielen dank!“ meldete sich Gusti zu Wort. Ohne sich umzugucken verlies sie dann auch schon wieder den Raum .Bill nahm sich eine Salzstange und biss ein kleines Stückchen ab. „Wir müssen langsam mal Richtung Bühne“, sagte Georg. Wir standen auf und gingen zur Bühne wo schon alles vorbereitet war. Während unseres Auftrittes, saß sie auch da. Mit einer anderen Angestellten, etwa in ihrem alter.
Sie schien sich gar nicht für unsere Musik zu interessieren. Wir spielten ein paar Songs, und schon war des ganze auch vorbei. Unsere Leute bauten alles ab und wir wurden von ein paar Mädels angesproch, mit denen wir uns kurz unterhielten. „Was wollen wir denn heute Abend noch schönes machen?“ fragte Georg.“ „Kein Plan“ sagte ich.Wir gingen erstmal an die Bar und bestellten uns vier Bacardi-Lemons.

 

Kapitel 5

 

Alisa´s Sicht 

TH hatten die Bühne betreten was natürlich mit lautem Kreischen begrüßt wurde. Angie und ich hatten uns dazu entschlossen die Show zu begutachten, obwohl ich von vorn herein wusste, dass sie mir nicht gefallen würde. Die ersten Akkorde erklangen und die Schwuchtel, namens Bill wie mir wieder eingefallen war, begann zu singen. Wow, ich muss zugeben er singt gar nicht schlecht. Und die langen schwarzen Haare stehen ihm viel besser als die beschissene Manga-Frise. Außerdem sind seine haselnussbraunen Augen der hammer!! Sie strahlen so viel Wärme aus!! Er is ja schon ganz süß!! Halt!! Moment!! Was denk ich da eigentlich?? Die Schwuchtel ist süß?? Ohje irgendwie muss ich wohl zu viel getrunken haben. Nach ein paar Songs baute die Crew auch schon wieder ab und ich versuchte Bill zu vergessen. Was mir auch gelang bis ich Feierabend hatte und in die kühle Nachtluft hinaustrat. Hoffentlich hat er nicht gemerkt, dass ich ihn die ganze Show über beobachtet habe. Allerdings war er so ins Singen vertieft gewesen. Ich glaube nicht, dass er es registriert hatte. Ganz in meine Gedanken vertieft, hatte ich gar nicht gemerkt, dass die S-Bahn schon an meiner Ausstiegsstelle angelangt war und so musste ich an der nächsten Station wieder zurückfahren. Endlich zu Hause angekommen, nahm ich erst mal ein Bad und hing wieder meinen Gedanken nach.

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Unfaithful Gedichte I miss the Summer

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Coco Bittersweet
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